Arbeitssituation im Lockdown und Erwartungen für die Zukunft

Der Schwei­zer Lock­down im Früh­jahr 2020 hat das Arbeits­le­ben der Schwei­zer Bevöl­ke­rung stark beein­träch­tigt. Unse­re Befra­gung zeigt, dass sich vier von fünf Arbeit­neh­men­den an eine ver­än­der­te Arbeits­si­tua­ti­on anpas­sen muss­ten, wäh­rend jeder sechs­te Haus­halt von Kurz­ar­beit betrof­fen war. Den­noch gaben drei Vier­tel der arbei­ten­den Bevöl­ke­rung an, dass sie im All­ge­mei­nen mit ihrer Arbeit und ihrer finan­zi­el­len Situa­ti­on zufrie­den sind. Dies gilt ins­be­son­de­re für Ange­stell­te des öffent­li­chen Sek­tors, die sich weni­ger Sor­gen um ihre finan­zi­el­le Situa­ti­on mach­ten als Arbeit­neh­men­de des pri­va­ten Sek­tors und Selb­stän­di­ge. 

Die Arbeitssituation hat sich während dem Lockdown bei den meisten verändert

Ins­ge­samt zeigt sich, dass der Lock­down das Erwerbs­le­ben der Schwei­zer Bevöl­ke­rung zumin­dest kurz­fris­tig mas­siv beein­flusst hat (Abb.1). Nur gera­de 17 Pro­zent der Erwerbs­tä­ti­gen geben an, dass sich ihre Arbeits­si­tua­ti­on in die­ser Zeit in kei­ner Art und Wei­se ver­än­dert hat.

Die vom Gross­teil der Erwerbs­be­völ­ke­rung erleb­ten Ver­än­de­run­gen gin­gen dabei in ver­schie­de­ne Rich­tun­gen. Vie­le haben weni­ger gear­bei­tet als vor­her (21 Pro­zent), wobei es sich dabei teil­wei­se auch um Per­so­nen han­delt, die von Kurz­ar­beit betrof­fen waren. Frau­en haben in der Ten­denz häu­fi­ger weni­ger Stun­den gear­bei­tet als Män­ner (24 Pro­zent ver­sus 19 Pro­zent), wäh­rend sich bei der Kurz­ar­beit kei­ne Geschlechts­un­ter­schie­de zei­gen. Der klei­ne, aber signi­fi­kan­te Unter­schied zwi­schen den Geschlech­tern ist viel­leicht dar­auf zurück­zu­füh­ren, dass Frau­en eher die zusätz­li­che anfal­len­de Kin­der­be­treu­ung über­nom­men und des­halb ihre Erwerbs­ar­beits­stun­den leicht redu­ziert haben. Aber um die­se Hypo­the­se zu bele­gen, wären wei­ter­füh­ren­de Ana­ly­sen nötig.

Neben den Per­so­nen, die weni­ger gear­bei­tet haben, hat aber ein fast eben­so gros­ser Anteil der Erwerbs­tä­ti­gen wäh­rend des Lock­downs mehr gear­bei­tet als vor­her (17 Pro­zent). 3 Pro­zent (19 Per­so­nen) haben ange­ge­ben, dass sie auf­grund der Coro­na­kri­se den Job ver­lo­ren haben.

Abbildung 1: Veränderung in der Arbeitssituation (in % der erwerbstätigen Befragten)

N=1230, Fragestellung: Gab es aufgrund der Coronakrise folgende Veränderungen in Ihrer Arbeitssituation? Während der Coronakrise… habe ich weniger Stunden pro Woche in meinem bezahlten Job gearbeitet als vorher. / habe ich mehr Stunden pro Woche in meinem bezahlten Job gearbeitet als vorher. / war ich angestellt und in Kurzarbeit. / war ich selbstständig erwerbend und (teilweise) von Erwerbsausfall betroffen. / habe ich vollständig im Homeoffice gearbeitet. / habe ich teilweise im Homeoffice gearbeitet. / habe ich Ferien genommen, die ich sonst nicht genommen hätte. / habe ich eine Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung des Gehalts gehabt. / habe ich flexiblere Arbeitszeiten gehabt. / habe ich meinen Job verloren. / hat sich nichts verändert an meiner Arbeitssituation. / Andere Veränderungen (Mehrfachantworten waren möglich).

Rund vier­zig Pro­zent der Erwerbs­tä­ti­gen hat voll­stän­dig oder zumin­dest teil­wei­se im Home­of­fice gear­bei­tet. 13 Pro­zent der erwerbs­tä­ti­gen Befrag­ten hat­te wäh­rend dem Lock­down fle­xi­ble­re Arbeits­zei­ten. Ange­stell­te im öffent­li­chen Sek­tor haben dabei in der Ten­denz eher von fle­xi­ble­ren Arbeits­zei­ten pro­fi­tiert als Ange­stell­te in der Pri­vat­wirt­schaft. Abge­se­hen von den genann­ten Befun­den, gab es aber kei­ne signi­fi­kan­ten Unter­schie­de zwi­schen öffent­li­chem Sek­tor und Pri­vat­wirt­schaft und auch kei­ne wei­te­ren Unter­schie­de zwi­schen Män­nern und Frauen.

Jeder sechste Erwerbstätigenhaushalt war von Kurzarbeit betroffen

Eine von sie­ben erwerbs­tä­ti­gen Per­so­nen war wäh­rend des Lock­downs von Kurz­ar­beit betrof­fen. Neun Pro­zent der Befrag­ten hat­ten zudem einen Part­ner oder eine Part­ne­rin, die von Kurz­ar­beit betrof­fen war. Ins­ge­samt war bei 17 Pro­zent der Befrag­ten, die Per­son sel­ber oder ihre Part­ne­rin, ihr Part­ner — sprich min­des­tens eine Per­son im Haus­halt — von Kurz­ar­beit betroffen.

Wie vie­le Stun­den in Kurz­ar­beit gear­bei­tet wur­de, war sehr unter­schied­lich. Ins­ge­samt gaben 163 befrag­te Per­so­nen an, dass sie sel­ber in Kurz­ar­beit waren. 17 Pro­zent die­ser Per­so­nen haben gar nicht mehr gear­bei­tet. Die­je­ni­gen Per­so­nen, die noch gear­bei­tet haben, haben im Durch­schnitt 19 Stun­den gear­bei­tet, was einem Arbeits­pen­sum von knapp 50 Pro­zent entspricht.

Abbildung 2: Veränderung in der Arbeitssituation (in % der erwerbstätigen Befragten)

N=169, Sie haben angegeben, dass Sie während der Coronakrise in Kurzarbeit waren. Wie viele Stunden haben Sie während der Coronakrise in einer durchschnittlichen Woche noch gearbeitet?

Unter­schie­de nach Geschlecht, Alter oder Beschäf­ti­gungs­grad haben sich kei­ne gezeigt, die Kurz­ar­beit hat alle Grup­pen getrof­fen. Ein Unter­schied zeigt sich jedoch nach öffent­li­chem und pri­va­tem Sek­tor. Wäh­rend nur sechs Pro­zent der Ange­stell­ten im öffent­li­che Sek­tor von Kurz­ar­beit betrof­fen waren, waren es im pri­va­ten Sek­tor zwan­zig Pro­zent. Das lässt sich sicher­lich auch dar­auf zurück­füh­ren, dass im öffent­li­chen Sek­tor teil­wei­se kein Anspruch auf Kurz­ar­beit besteht oder die Rege­lun­gen unklar sind. Zudem sind die Fall­zah­len rela­tiv klein, so dass die Ergeb­nis­se mit einer gewis­sen sta­tis­ti­schen Unsi­cher­heit behaf­tet sind. Trotz­dem ist es bezeich­nend für die Aus­wir­kun­gen des Lock­downs auf die Bevöl­ke­rung, dass eine von fünf ange­stell­ten Per­so­nen im pri­va­ten Sek­tor angab, in Kurz­ar­beit beschäf­tigt gewe­sen zu sein.

Insbesondere selbständig Erwerbende sorgen sich um ihre finanzielle Situation

Drei Vier­tel der Erwerbs­tä­ti­gen sind zufrie­den mit ihrer Arbeit und eben­so vie­le sind zufrie­den mit ihrer finan­zi­el­len Situa­ti­on (Abb. 3). Die Grup­pe der Unzu­frie­de­nen ist bei den jun­gen Erwach­se­nen am gröss­ten. Jeweils rund 15 Pro­zent der 18 bis 30-Jäh­ri­gen sind unzu­frie­den mit ihrer finan­zi­el­len Situa­ti­on und ihrer Arbeit. Grund­sätz­lich steigt die Zufrie­den­heit mit dem Alter. Wäh­rend in der Alters­grup­pe der jun­gen Erwach­se­nen (18–30 Jah­re) 68 Pro­zent zufrie­den sind mit ihrer Arbeit, sind es bei den 48- bis 64-Jäh­ri­gen 83 Prozent.

Ein ähn­li­ches Bild zeigt sich bei der finan­zi­el­len Situa­ti­on, hier sind 65 Pro­zent der ers­ten Alters­grup­pe zufrie­den und 82 Pro­zent der obers­ten Alters­grup­pe. Die­se Unter­schie­de nach Alter las­sen sich aber auch unab­hän­gig von Covid-19 beob­ach­ten (vgl. Sozi­al­be­richt 2016, S.143)[1]. Die Resul­ta­te ver­wei­sen also viel­mehr dar­auf, dass der Lock­down die­se Unter­schie­de nicht ver­än­dert hat. Die Unter­schie­de nach Geschlecht sind — wenn über­haupt signi­fi­kant — nur klein. Auch ob jemand Teil­zeit oder Voll­zeit arbei­tet, spielt kei­ne Rol­le in Bezug auf die Zufriedenheit.

Abbildung 3: Zufriedenheit mit der Arbeit (in % der erwerbstätigen Befragten)

N=1223–1225, Alles in allem betrachtet, wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeit / Ihrer finanziellen Situation?

Im öffent­li­chen Sek­tor ist sowohl die Zufrie­den­heit mit der Arbeit als auch die Zufrie­den­heit mit der finan­zi­el­len Situa­ti­on ten­den­zi­ell höher (Abb. 3). Vor allem aber sind die Per­so­nen, die in der Pri­vat­wirt­schaft arbei­ten, deut­lich besorg­ter über die Aus­wir­kun­gen von Covid-19 auf ihre finan­zi­el­le Situa­ti­on. 47 Pro­zent der Erwerbs­tä­ti­gen in der Pri­vat­wirt­schaft zei­gen sich in die­ser Hin­sicht besorgt, wäh­rend es im öffent­li­chen Sek­tor 31 Pro­zent sind. Dies könn­te auch damit zusam­men­hän­gen, dass Kurz­ar­beit in der Pri­vat­wirt­schaft wei­ter ver­brei­tet war. Es zeigt sich näm­lich, dass sich Ange­stell­te, die in Kurz­ar­beit waren, signi­fi­kant stär­ker um ihre finan­zi­el­le Situa­ti­on sor­gen als sol­che, die nicht von Kurz­ar­beit betrof­fen waren. Um der Fra­ge nach­zu­ge­hen, ob sich die Leu­te nun mehr sor­gen, weil sie in Kurz­ar­beit waren oder gene­rell, weil sie in der Pri­vat­wirt­schaft tätig sind, wären wei­ter­ge­hen­de Ana­ly­sen nötig.

Die gros­se Mehr­heit der selb­stän­dig Erwer­ben­den (90 Pro­zent) ist zufrie­den mit ihrer Arbeit. Damit sind sie zufrie­de­ner als Ange­stell­te, bei denen 75 Pro­zent ange­ben zufrie­den zu sein (Abb. 3). Nach der Zufrie­den­heit mit der finan­zi­el­len Situa­ti­on gefragt, gibt es kei­ne Unter­schie­de zwi­schen Ange­stell­ten und selb­stän­dig Erwer­ben­den. Abbil­dung 4 zeigt aber, dass sich selb­stän­dig Erwer­ben­de deut­lich stär­ker Sor­gen um die Aus­wir­kun­gen von Covid-19 auf ihre finan­zi­el­le Situa­ti­on machen. Mehr als die Hälf­te (rund 60 Pro­zent) ist besorgt, vie­le Befrag­te sogar sehr besorgt.

Ins­ge­samt macht sich ein beträcht­li­cher Teil der Erwerbs­be­völ­ke­rung Sor­gen um die Aus­wir­kun­gen von Covid-19 auf ihre finan­zi­el­le Situa­ti­on. Rund vier­zig Pro­zent sind sehr oder eher besorgt. Wie die Zufrie­den­heit, nimmt auch die Besorgt­heit mit dem Alter zu. So sind jun­ge Erwach­se­ne zwar weni­ger zufrie­den, gleich­zei­tig aber auch weni­ger besorgt.

Abbildung 4: Besorgtheit über die Auswirkungen der Coronakrise auf die finanzielle Situation (in % der erwerbstätigen Befragten)

N=1216, Wie besorgt sind Sie über die Auswirkungen des Coronavirus auf Ihre finanzielle Situation?
Zwei Drittel gehen von einer Normalisierung der Erwerbssituation aus

Zwei Drit­tel der erwerbs­tä­ti­gen Befrag­ten gehen davon aus, dass ihre Erwerbs­tä­tig­keit in den nächs­ten drei Mona­ten wie­der die­sel­be sein wird wie vor dem Lock­down (Abb. 5). Unse­re Ana­ly­sen zei­gen ähn­li­che Zah­len in Bezug auf erwerbs­tä­ti­ge Part­ne­rin­nen und Part­ner. Auch hier gehen zwei Drit­tel der Befrag­ten davon aus, dass die Erwerbs­tä­tig­keit ihres Part­ners oder ihrer Part­ne­rin wie­der die­sel­be sein wird wie vor­her. Befrag­te in Kurz­ar­beit gehen etwas weni­ger oft davon aus, dass ihre Arbeits­si­tua­ti­on bald wie­der die­sel­be sein wird wie vor dem Lock­down, als Per­so­nen, die nicht von Kurz­ar­beit betrof­fen waren.

Ein Drit­tel der Befrag­ten rech­net mit Ver­än­de­run­gen ihrer eige­nen Erwerbs­tä­tig­keit oder kann es nicht sagen (Abb. 5). 11 Pro­zent gehen davon aus, dass sie auch in der nähe­ren Zukunft weni­ger Stun­den pro Woche arbei­ten, 10 Pro­zent rech­nen mit einem gerin­ge­ren Ein­kom­men. Fünf Pro­zent gehen davon aus, dass sie den Job wech­seln oder den Job ver­lie­ren werden.

In die­sem Bereich wer­den die Fol­ge­be­fra­gun­gen auf jeden Fall wich­ti­ge Ergeb­nis­se lie­fern, um zu sehen, ob sich die Erwar­tun­gen bestä­ti­gen und ob der Opti­mis­mus auch in den nächs­ten Mona­ten bestehen bleibt.

Abbildung 5: Erwartete Auswirkungen der Coronakrise auf die Erwerbstätigkeit in den nächsten drei Monaten (in % der erwerbstätigen Befragten)

N=1239, Fragestellung: Was erwarten Sie aufgrund der Coronakrise im Hinblick auf Ihre Erwerbstätigkeit in den nächsten drei Monaten? Meine Erwerbstätigkeit wird wieder dieselbe sein wie vor der Coronakrise (gleiche Anzahl Stunden, gleiches Einkommen). / Ich werde weniger Stunden pro Woche arbeiten als vor der Coronakrise. / Ich werde mehr Stunden pro Woche arbeiten als vor der Coronakrise. / Ich werde weniger Einkommen erhalten als vor der Coronakrise. / Ich werde mehr Einkommen erhalten als vor der Coronakrise. / Ich werde den Job wechseln. / Ich werde meinen Job verlieren ohne eine neue Stelle in Aussicht zu haben. (Mehrfachantworten waren möglich)
Schlussfolgerungen

Covid-19 und die damit ein­her­ge­hen­den Mass­nah­men haben sich mas­siv auf das unmit­tel­ba­re Erwerbs­le­ben der Bevöl­ke­rung aus­ge­wirkt und zwar in sehr unter­schied­li­cher Art und Wei­se. Die Mehr­heit der Erwerbs­tä­ti­gen ging aber zum Befra­gungs­zeit­punkt davon aus, dass die­se Ver­än­de­run­gen von kur­zer Dau­er sind und sich die Arbeits­si­tua­ti­on wie­der nor­ma­li­siert. Einen Job­ver­lust hat nur ein klei­ner Teil der Befrag­ten erlebt und auch nur weni­ge rech­ne­ten mit einem sol­chen in den Mona­ten unmit­tel­bar nach dem Lockdown.

Die Zufrie­den­heit mit der Arbeit und der gegen­wär­ti­gen finan­zi­el­len Situa­ti­on ist hoch. Aller­dings macht sich auch ein beträcht­li­cher Teil der erwerbs­tä­ti­gen Bevöl­ke­rung Sor­gen um die Aus­wir­kun­gen von Covid-19 auf ihre finan­zi­el­le Situa­ti­on. Selb­stän­dig Erwer­ben­de und Ange­stell­te in der Pri­vat­wirt­schaft machen sich wahr­schein­lich zu Recht dies­be­züg­lich deut­lich mehr Sor­gen als Ange­stell­te im öffent­li­chen Sek­tor. Die­se Sor­gen gilt es in der öffent­li­chen und poli­ti­schen Dis­kus­si­on zu berücksichtigen.

FORS Covid-19 MOSAiCH Erhebung
Um einen Bei­trag zum Ver­ständ­nis der Aus­wirkungen von Covid-19 auf die Gesell­schaft in der Schweiz zu leis­ten, wur­den in MOSAiCH (https://forscenter.ch/mosaich/) Fra­gen zu Covid-19 und den damit ein­hergehenden Mass­nah­men auf­ge­nom­men. MOSAiCH ist eine jähr­lich statt­fin­den­de sozi­al­wis­sen­schaft­li­che Erhe­bung, die sich rund um die The­men Wohl­be­fin­den, Arbeit, Ver­ein­bar­keit Fami­lie und Beruf sowie Poli­tik dreht. Zwi­schen Ende April und Ende Mai 2020 haben 1’937 Per­so­nen an einer Online-Befra­gung teil­ge­nom­men, die in Pri­vat­haus­hal­ten in der Schweiz leben und min­des­tens 18 Jah­re alt sind. Die Resul­ta­te wur­den sta­tis­tisch gewich­tet, um eine bes­se­re Repräsen­tativität für die Schwei­zer Bevöl­ke­rung zu errei­chen. Die Per­so­nen wer­den im Herbst 2020 ein zwei­tes und im Früh­ling 2021 ein drit­tes Mal befragt, um die Aus­wir­kun­gen von Covid-19 län­ger­fris­tig mes­sen zu können.

Die­ser Bei­trag basiert auf dem Fak­ten­blatt Nr. 3 der FORS Covid-19 Erhebungen.


[1] F. Ehr­ler, F. Bühl­mann, P. Fara­go, F. Höpf­lin­ger, D. Joye, P. Per­rig-Chiel­lo und Ch. Suter (Hg.). Sozi­al­be­richt 2016: Wohl­be­fin­den. Zürich: Seismo-Verlag.

Bild: UNIL / Dreamstime.com

 

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