Wenn Information nicht genug ist

Wah­len sind ent­schei­dend in einer Demo­kra­tie. Des­halb beschäf­tigt sich die Poli­tik­wis­sen­schaft unter ande­rem mit der Ver­hal­ten von Wäh­le­rin­nen und Wäh­lern. Häu­fig müs­sen sich Wäh­len­de zwi­schen einem poli­tisch nähe­ren Kan­di­die­ren­den und einem mit bes­se­ren Wahl­chan­cen ent­schei­den. Frü­he­re Stu­di­en zei­gen, dass poli­ti­sche Infor­miert­heit und kogni­ti­ve Fähig­kei­ten bei die­ser Ent­schei­dung hel­fen. In unse­rer Stu­die kön­nen wir mit einem Expe­ri­ment zei­gen, dass Infor­miert­heit und kogni­ti­ve Fähig­kei­ten das stra­te­gi­sche Wäh­len erhöht, wenn eine Anreiz besteht stra­te­gisch zu wählen.

Die Sta­tis­tik-Serie
Von Sta­tis­ti­ken und quan­ti­ta­ti­ven Metho­den: Ben­ja­min Schle­gel erklärt jede Woche eine neue Metho­de, Sta­tis­tik oder aus der Pro­gram­mier­welt auf sei­nem You­Tube Kanal. Damit möch­te er die The­men für Stu­die­ren­de und die Bevöl­ke­rung zugäng­li­cher machen.


Bild: unsplash.com

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