Von der repräsentativen zur direkten Demokratie — Erklärvideo

Wie wur­de die Schwei­zer Demo­kra­tie zu dem, was sie heu­te ist? Fla­via Caro­ni erklärt es im Video. 

Die direkt­de­mo­kra­ti­schen Insti­tu­tio­nen tra­gen viel zur Iden­ti­tät der Schweiz bei. Doch die direk­te Demo­kra­tie der Schweiz wur­de erst über die Zeit zu dem, was sie heu­te ist. Und rund um die Schwei­zer Demo­kra­tie gibt jede Men­ge an Fra­gen zu beant­wor­ten: Kann das Volk als Sou­ve­rän alles ent­schei­den? Waren die Alten Eid­ge­nos­sen schon Direkt­de­mo­kra­ten? Was geschah in der Zeit des Zwei­ten Welt­kriegs? Und wie wirk­te sich eigent­lich die Ein­füh­rung des Frau­en­stimm­rechts auf die direk­te Demo­kra­tie aus, als sich 1971 die Stimm­bür­ger­schaft auf einen Schlag ver­dop­pel­te? Die Ant­wor­ten direkt im Video.

Pax Hel­ve­ti­ca
Die ers­te Fol­ge von Pax Hel­ve­ti­ca, einer Mini-Doku­se­rie von Sven Pau­lin und Raca Wita, spricht die­se und wei­te­re Fra­gen an. Aus­kunft gibt Fla­via Caro­ni, Dok­to­ran­din am Insti­tut für Poli­tik­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Zürich. Das Video rich­tet sich an 16- bis 24-Jäh­ri­ge, ist aber auch für ande­re Bevöl­ke­rungs­grup­pen eine kurz­wei­li­ge Ein­füh­rung oder Auf­fri­schung in Sachen Geschich­te der direk­ten Demo­kra­tie der Schweiz.
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