Die Kampagnenstrategien der Parteien bei den Nationalratswahlen 2015

Die Wahlkampfstrategie der SVP hob sich auch 2015 vom Vorgehen anderer Parteien ab. Die Partei schaltete schweizweit die grösste Anzahl an Zeitungsinseraten und setzte – wie auch die FDP – auf eine prononciert national geführte Kampagne. Das zeigt die Analyse der Wahlinserate der eidgenössischen Wahlen 2015, die von Année Politique Suisse durchgeführt wurde.

La répartition des tâches en 2016 : quel bilan au regard du fédéralisme suisse ?

Acceptée en votation populaire le 28 novembre 2004 et mise en œuvre en janvier 2008, la réforme de la péréquation financière et de la répartition des tâches (RPT) devait pallier aux nombreux dysfonctionnements qui s’intensifiaient entre la Confédération et les cantons en termes de décisions, de financement et d’exécution des tâches publiques. Un retour à un fédéralisme plus coopératif devenait vital. Cependant, huit ans après le début de la réforme, le système dévoile encore ses faiblesses.

Le Contrat de Quartier – vers une démocratie (plus) participative

Lorsqu’on parle de démocratie et d’étrangers les arguments se focalisent sur les droits politiques. Réflexe compréhensible au pays de la démocratie directe. Mais voilà que la grande majorité des cantons et des communes suisses n’octroient aucun droit politique aux étrangers qui y sont domiciliés, même depuis de longues années, liant ainsi les droits politiques à la nationalité. Là où de tels droits existent, l’on constate que les étrangers ne se ruent pas aux urnes.

Der Regenmacher-Effekt: Wie die Zivilgesellschaft Vertrauen in die Politik schaffen kann

Vereine haben eine positive Wirkung auf das soziale Miteinander in einer Gemeinde. Nicht nur Vereinsmitglieder, sondern alle Menschen profitieren davon. Denn in Gemeinden mit einem regen Austausch zwischen lokalen Politikern und ansässigen Vereinen wird der Politik mehr Vertrauen geschenkt als in Orten, in denen Politik und Zivilgesellschaft nicht miteinander verkehren. Das zeigt unsere neue Studie, die 57 Schweizer Gemeinden verglichen hat.

MEI: Ausländer hätten gleich gestimmt

Wenn Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz wählen und abstimmen dürften, würde sich insgesamt wenig an der Resultaten ändern. Sogar zur Masseneinwanderungsinitiative hätten sie gleich oft ja gesagt wie Schweizerinnen und Schweizer. Dieses Ergebnis steht in klarem Widerspruch zur gängigen Forschung, die besagt, dass Menschen mit Migrationshintergrund politisch eher linke Positionen unterstützen.

Eduquer à la citoyenneté à l’ère de la multiculturalité

La citoyenneté est un statut juridique lié à la nationalité : est citoyen tout membre d’un Etat qui jouit des droits civils et politiques garantis par cet Etat, principalement le droit de vote et le droit d’éligibilité. Mais la citoyenneté renvoie aussi au principe d’une participation active de chaque individu à la vie de la société, indépendamment de sa nationalité et de l’éventuelle pluralité de ses appartenances.

Wer gehört zum Volk?

Ob das Ausländerstimmrecht eingeführt werden soll oder nicht, ist nicht nur eine politische, sondern auch eine verfassungsrechtliche Frage. Früher wurde die Ansicht vertreten, die Bundesverfassung enthalte keine rechtlichen Argumente für die Einführung des Ausländerstimmrechts. Nach einer ganzheitlichen Auslegung der Verfassung ist das nicht mehr zutreffend. Ganz allgemein zeigen die politischen und rechtlichen Diskussionen über die politischen Rechte für Ausländerinnen und Ausländer, dass sich die Schweiz mitten in der Aushandlung eines neuen Volksbegriffs befindet.

Das Ausländerstimmrecht kann undemokratisch sein

Immer mehr Schweizer Kantone führen das Ausländerstimmrecht ein. Das Ausländerstimmrecht gibt es jedoch nicht, denn die Unterschiede zwischen den Kantonen und Gemeinden sind gross. In der Regel geniessen Ausländerinnen und Ausländer nur eingeschränkte politische Rechte. Die Bundesverfassung garantiert aber das allgemeine und gleiche Stimmrecht. Lässt sich dieser Widerspruch rechtfertigen?

Rechtspopulismus und Migration: Hunde, die bellen, beissen nicht?

Unermüdlich und sehr erfolgreich beackern rechtspopulistische Parteien das Thema Migration. Mit ihrer Agenda bestimmen sie vielerorts den Ton der öffentlichen Migrationsdebatte – so aktuell auch die SVP mit der Durchsetzungsinitiative. Doch welchen Niederschlag finden rechtspopulistische Parteien mit ihrer ausländerskeptischen Agenda in der Integrationspolitik? Die Antwort erstaunt.